Roadmap
Woher Xcellerate RMM kommt und wohin es geht. Die Plattform bewältigt seit 2023 reale MSP-Workloads — das Open-Core-Release macht sie öffentlich zugänglich. Termine für zukünftige Meilensteine sind Ziele, keine Versprechen.
- 2023
Entwicklung gestartet
Die Arbeit an Xcellerate RMM beginnt in Sofia: ein einzelner Go/Rust-schlanker Agent, erweitertes Inventar von Anfang an und eine Architektur, die für MSP-Mandantenfähigkeit ausgelegt ist.
- 12/2023 — 12/2025
Private Version im Produktionseinsatz bei einem MSP — 2.000 Nodes
Zwei Jahre Härtung unter realen Workloads: Ein europäischer MSP betreibt die private Version auf rund 2.000 Endpunkten. Patching, Inventar, Fernzugriff und Automatisierung reifen durch alltägliche Produktionsvorfälle — nicht durch Labortests.
- 12/2025
Wichtiger Meilenstein: Entscheidung für Open Core
RMM Labs Ltd bekennt sich zum Open-Core-Modell. Der vollständige Plattformkern wird als Open Source unter AGPL v3 veröffentlicht, mit Cloud-Hosting, Enterprise-Support und First-Party-Plugins als kommerzielle Schicht.
- 12/2025
Vorbereitung der Codebasis für die öffentliche Veröffentlichung
Repository-Umstrukturierung, Sicherheitsüberprüfung, Lizenzprüfung aller Abhängigkeiten, öffentliche Dokumentation und Beitragsrichtlinien – alles, was erforderlich ist, damit der Code vom ersten Tag an offen zugänglich sein kann.
- Q1 2027
Öffentliche Veröffentlichung des Open-Core
Der Xcellerate RMM-Kern wird öffentlich: Quellcode, Self-Hosted-Installer, Dokumentation und die Community Edition – die vollständige Plattform, kostenlos, mit SSO & MFA inklusive.
- Q2 2027
Erste öffentliche Plugin-Veröffentlichungen
Das Plugin-Ökosystem öffnet sich mit den ersten beiden First-Party-Veröffentlichungen:
Kostenloses Plugin: Chocolatey for Business in AppDeploy
Native Chocolatey for Business-Integration in AppDeploy – private Repositories, Package Internalizer und Business-Pakete, ohne zusätzliche Kosten.
Kostenpflichtiges Plugin: Schwachstellenmanagement
Das erste kommerzielle Plugin: kontinuierliches Schwachstellen-Scanning der gesamten Geräteflotte, CVE-Abgleich mit dem erweiterten Inventar und priorisierte Behebung über die Patch-Engine.
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